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Ojukheon
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O-Juk-Heon, Nationalschatz Nr.165, ist der Geburtsort des grossen Seong-Konfuzianismus Gelehrten Yul-gok Lee-i und seiner Mutter Shin Saimdang, die als weise Mutterfigur in Korea Vorbildlichkeit darstellt. In Ojukheon befindet sich der Munseong-Tempel, das Ujegak , Sarangchae, Anchae, das Yulgok-Lee-Museum und das Stadtmuseum. Eine Gedenkzeremonie für den grossen Wissenschaftler Yulgok Lee-i findet am 25. und 26. Oktober jeden Jahres statt.
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Seongyojang |
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Es ist ein typische Haus der höheren Gesellschaftsklasse der späten Choseon-Dynastie, und umfasst das Hauptgebäude (Anchae), die Empfangshalle: das Yeohwdang (Sarangchae), das Dongbyeoldang (ein Nebengebäude), das Hwallajeong (der Pavillion) sowie das Sadang, den Schrein. Zu finden sind an die 8000 Relikte dieser Epoche, zum Beispiel Haushaltsgegenstände, Kunstgegenstände, Kleidungstücke etc. Kulturveranstaltungen und Kunstausstellungen finden in seinem grossen Park ihren Platz. Zu besichtigen ist zudem eine traditionelle koreanische Hochzeitszeremonie. Viele Filmproduzenten lieben die ausgesuchte Örtlichkeit. Man kann sich an Handarbeiten des hiesigen Workshops erfreuen und Erfahrungen hinsichtlich koranischer Lebensweise sammeln..
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Der Deungmyeongrakgasa Tempel. |
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Der Tempel wurde in der Shilla-Dynastie-Periode der Königin Seongdeok durch den Priester Jajangyulsa gegründet. Er wurde zerstört und verblieb einzig als Rakgasa. Der Ort ist berühmt für sein charbonreiches Mineralwasser und seine fünfstöckige Stein-Pagode. Es finden sich 500 Keramikbilder von Buddha-Schülern, die das Nirvana zu erreichen bestrebt waren. Die Bilder wurden von Yugeun Hyeong hergestellt. Tatsache ist, dass jedes Bild einen individuellen Gesichtsausdruck und unterschiedliche Gesten aufweist, was sie weltweit berühmt gemacht hat. Der Tempel befindet sich auf einem Hügel und erlaubt einen schönen Rundblick, insbesondere auf den Sonnenaufgang an der Ostküste. Er steht nahe Jeongdongjin, berühmt für seinen Sonnenaufgang und romantischen Platz für Liebespaare.
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Der Bohyeonsa-Tempel. |
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Der älteste Tempel Gangneungs wurde in der Shilla-Dynastie gegründet und liegt nahe Daegwanryeong, dem Bergrücken zwischen Gangneung und Pyeongchang. Besucher erfreuen sich an der ruhigen Atmosphäre der Gegend. Im Herbst sind die wundervollen Täler und Berge mit den roten Blättern des Ahornbaumes bedeckt und faszinieren die Besucher. Es gibt eine Stein-Pagode, Nangwondaesa Ojintap genannt, und stellt ein buddistisches Mönchsgrab dar. Es steht unter Denkmalschutz, mit der Nummer 191.
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Das Gaeksa-Tor und Chilsadang |
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Das Gaeksa-Tor ist das 51. nationale Kulturgut. Es ist das Tor zu einem Gästehaus. In ihm waren die Besucher aus dem Ausland oder hohe Beamte des Regierungshofes der Goryeo und Choseon-Dynastie beherbergt. Gaeksa wurde zerstört und nur das Tor blieb übrig, es ist ein wichtiges Zeugnis des Konstruktionstils der späten Goryeo und frühern Choseon-Epoche. Es zeigt die Schönheiten einer Holz-Architektur. 3 der Gästehausgebäude wurden im Oktober 2006 restauriert. Die gesamte Konstruktion wird heute Imyeonggwan genannt, der ursprüngliche Name des Gästehauses. Chilsadang war das offizielle Gebäude, von dem aus die lokale Regierungsgewalt die 7 Verwaltungsbereiche der Choseon-Dynastie kooordinierte. Das Gebäude weist die würdige Erscheinung des Regierungssitzes auf. Zwischen Gaeksa (Imyeonggwan) und Chilsadang wird Gwana, das langezogene Verwaltungsgebäude, z.Zt. restauriert. Kommt die Rekonstruktion zu Abschluss, wird die gesamte Region zur ersten Touristenattraktion der Stadt.
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Das Geburtshausort von Heo-gyun und Heo-nanseol-hunn |
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Es ist das Haus von Heo-gyun, dem Dichter des ältesten koreanischen Romans mit dem Titel „Hong-gil- dong-jeon“, sowie seiner Schwester, Heo-nanseol-heon, die ausserordentlich schöne Gedichte schrieb.
Kiefern, Monumente mit eingravierten Gedichten und der seltene schwarze Bambus bilden eine graziöse Atmosphäre um das Haus.
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